Bürgerinitiative Kernerstraße

Warum fordern wir, den Gemeinderatsbeschluss aufzuheben und was will die Bürgerinitiative:



Integration mit Verantwortung:

  • Dezentrale Unterbringung statt Schaffung eines sozialen Brennpunktes, kein Experiment „Integratives Wohnen“
  • Unterbringung einer dem Umfeld entsprechenden und der örtlichen Infrastruktur angepassten Zahl von Migranten richtig zu integrieren als möglichst vielen „nur eine Behausung“ zu verschaffen
  • Neubauten müssen kleinteiliger gemischt werden um echte Integration zu ermöglichen
  • Integration heißt deshalb für uns:
    Eine vernünftige Mischung von alten und jungen Bewohnern, sozial schwachen und gut situierten Bürgern, Männern, Frauen, Jugendlichen, Kindern, Familien, Singles sowie Menschen mit und ohne Migrationshintergrund


Die Integration von Migranten und die Bereitstellung von sozialem Wohnraum müssen in der Verantwortung der Stadt bleiben:

  • Probleme der Integration können nur von Stadt und Bürgern gemeinsam gelöst werden
  • Mitspracherecht der Stadt bei der Mieterauswahl
  • Suche nach alternativen Investoren für das Gelände an der Kernerstraße, wie zum Beispiel GeWo in Massenbachhausen, Drautz Stiftung in Weinsberg, Stadtsiedlung in Schwaigern

Die Erstellung eines konkreten Konzeptes für das gesamte Grundstück:

  • Um Wohnungssuchenden aus allen Bevölkerungsschichten eine Chance zu geben, also Migranten, sozial schwächeren Mitbürgern, älteren Menschen, Menschen mit Handicap aber auch Familien mit dem Wunsch nach Eigentum.
  • Zufahrt über die Kernerstraße um die Ratgebstraße als verkehrsberuhigte Zone für die Anlieger zu erhalten
  • Zentrales Parkdeck für alle Bewohner zur Minimierung der Flächenversieglung
  • Ökologisches Konzept für alle Gebäude des Grundstückes z.B. durch eine zentrale  Heizungsanlage, Photovoltaik mit Batterietechnik und Solarenergie
  • Faire überregionale Ausschreibung, um möglichst viele potentielle Investoren anzusprechen

Fotos